Zum Inhalt springen
CI/CD für TIA Portal
Bald verfügbar
Pipelines für TIA Portal

CI/CD für TIA Portal

JUnit-XML · GitLab & Jenkins · Headless-Runner · Git-Versionierung — und mehr
SPS-Code wie Software behandeln: versioniert in Git, automatisiert getestet in der Pipeline, kompiliert vor dem Ausrollen.

TIA Portal in der Pipeline

01

Headless-Runner

Der Kommandozeilen-Runner tia-test-runner führt Test-Suites ohne TIA-Oberfläche aus — ideal für Build-Server.
  • Ohne TIA-UI
  • Skriptbar
  • Auf dem Build-Server
02

JUnit-XML & HTML

Ergebnisse als JUnit-XML, das dein bestehendes CI-Dashboard direkt versteht — plus eigenständige HTML-Reports.
  • JUnit-XML
  • HTML-Reports
  • CSV-Trends
03

GitLab, Jenkins & Co.

Suiten in GitLab CI, Jenkins und ähnlichen Pipelines ausführen — als regulärer Build-Schritt.
  • GitLab CI
  • Jenkins
  • Generische Pipelines
04

rerun-affected

Nur Suites erneut laufen lassen, deren zugrundeliegender Baustein sich geändert hat — schnellere Pipelines.
  • Nur Geändertes
  • Block-Change-Erkennung
  • Kürzere Laufzeit
05

PLCSIM in der Pipeline

Tests gegen PLCSIM Advanced laufen automatisiert — ohne physische Hardware im Build.
  • PLCSIM Advanced
  • Keine Hardware nötig
  • Reproduzierbar
06

Compile vor Deploy

Generierten und geänderten Code gegen das echte Projekt kompilieren, bevor er auf die SPS geht.
  • Frühe Fehler
  • Kein Blind-Deploy
  • Gegen echtes Interface

CI/CD für TIA Portal — Leitfaden

CI/CD für TIA Portal bedeutet, SPS-Code wie Software zu behandeln: in Git versioniert, in einer Pipeline automatisiert getestet und vor dem Ausrollen kompiliert. Statt manueller Abnahme bei jeder Änderung sichert eine Pipeline jede Änderung automatisch gegen Regressionen ab.

Wie sieht das aus?

AnyAutomation Studio liefert dafür zwei Bausteine: Test-Suites sind klartextlesbare JSON-Dateien neben dem Projekt — diff- und review-bar in Git. Der Kommandozeilen-Runner tia-test-runner führt sie headless auf dem Build-Server aus und schreibt JUnit-XML, das GitLab CI, Jenkins und ähnliche Systeme direkt anzeigen. --rerun-affected läuft nur Suites, deren Baustein sich geändert hat.

Der durchgehende Fluss

Der volle Wert entsteht in der Kette: KI generiert → Openness importiert → SCL-Unit-Tests verifizieren → Git und CI/CD tracken jede Änderung. So wird aus einmaliger Abnahme kontinuierliche Qualitätssicherung. Details in der Unit-Testing-Dokumentation.

Häufige Fragen

Was ist CI/CD für TIA Portal?

CI/CD für TIA Portal heißt, SPS-Code versioniert in Git zu halten, in einer Pipeline automatisiert zu testen und vor dem Deploy zu kompilieren — Continuous Integration und Continuous Delivery für Automatisierungsprojekte.

Welche CI-Systeme werden unterstützt?

Der Runner erzeugt JUnit-XML und läuft headless, daher funktioniert er mit GitLab CI, Jenkins und jeder Pipeline, die ein Kommandozeilen-Werkzeug ausführen kann.

Wie integriere ich SPS-Tests in GitLab oder Jenkins?

Der tia-test-runner wird als Build-Schritt aufgerufen, führt die Suites aus und liefert JUnit-XML zurück, das die Pipeline als Testergebnis anzeigt. HTML-Reports lassen sich als Artefakte ablegen.

Kann ich TIA-Projekte in Git versionieren?

Ja. AnyAutomation Studio hat eine integrierte Git-Versionsverwaltung; Test-Suites sind klartextlesbare JSON-Dateien, die wie jeder andere Code versioniert werden.

Läuft PLCSIM Advanced in der Pipeline?

Ja. Tests gegen PLCSIM Advanced laufen automatisiert, sodass die Pipeline ohne physische Hardware reproduzierbar testet.

Pipeline aufsetzen

Beschreibe deinen Build → wir zeigen den Weg.